Über mich

Hi, ich bin Isabel und ich l(i)ebe Freiheit! Mein Mann und meine Tochter teilen diese Leidenschaft glücklicherweise.

Ich liebe Eis und mag veganes Essen, meine Lieblingsstadt heißt Bangkok und mein vierjähriges Kind hat mich gelehrt, das Staunen erneut für mich zu entdecken.

Wenn du einmal richtige Freiheit gespürt hast, dann ist das Ankommen nicht mehr so einfach. Deswegen habe ich Ende 2019 beschlossen, meine Arbeit Arbeit sein zu lassen und bin in ein open-end Sabbatical gestartet.

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Heute bin ich selbstständig, teile mir meine Arbeitszeit frei ein und kann mein virtuelles Büro an jedem Ort der Welt aufklappen.

Besonders praktisch: mehr als schnelles Internet, meinen Laptop und mein lieb gewonnenes Notizbuch brauche nicht nicht, um Webseiten zu gestalten, Social-Media Marketing aufzusetzen oder meinen Reiseblog zu pflegen.

Erdbeben auf Bali und in Mandalay, Crash auf dem Rollfeld in Ho-Chi-Minh? Kein Problem, bisher haben wir alle Unwägbarkeiten gemeinsam gezähmt.

Begegnung mit Orang-Utans auf Borneo oder eine Übernachtung unter freiem Himmel auf einer Insel ohne Strom – es kann nicht aufgregend genug sein.

Auf einem Klotok durch den Dschungel? Mich schockt nichts mehr. Einzig vor Spinnen habe ich große Angst, bisher hat es der Karma-Gott gut mit mir gemeint.

Isabel Windmill Über mich Seite

Mach mit, beim krassen Scheiß vom Glücklichsein!

…und geh‘ mit uns auf Reisen. In Deutschland, in Europa, rund um den Globus.

Wir fühlen uns (fast) überall wohl, denn Heimat ist keine Tatsache, sondern ein Gefühl!

Was zieht uns hinaus?

Der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit, aber auch Wissensdurst und Neugier.

Vor allem aber das Streben nach Veränderung und Wachstum, die Suche nach neuen Impulsen abseits vom Mainstream.

Wir sind gerne anders und frei. Dafür braucht es vor allem eins und davon gleich jede Menge: Mut!

Es braucht mehr Mut zum Anderssein!

AKTUELL WÄREN WIR EIGENTLICH MIT DEM ZUG UND DER FÄHRE AUF DEM WEG NACH JAPAN!

JETZT ERKUNDEN WIR ERSTMAL EUROPA MIT DEM WOHNMOBIL.

Auszeiten, Langzeitreisen sowie Alleinreisen mit Kind und Baby sind Themen, die uns täglich beschäftigen.

Dabei geht es uns nicht um das Überqueren möglichst vieler Ländergrenzen, sondern wir haben die gemeinsame Zeit als Ziel.

Der erste Schritt für uns war weniger Besitz zu haben, was uns unglaublich flexibel macht. Vor mehr als zwei Jahren haben wir unser Haus verkauft und 99% des Hausstandes gleich mit.

Heute sind wir nur noch einen kleinen Teils des Jahres in Deutschland und stolze Besitzer eines Campervans.

Worum geht es in diesem Blog?

Um persönliche Geschichten und individuelle Reiseerfahrungen mit Kind, immer mit dem kritischen Blick auf Overtourismus und das globale Müllproblem.

Ich plädiere für rücksichtsvolles Reisen, ehrliche Berichte und natürlich zeige ich auch gerne visuelle Eindrücke von unseren Erlebnissen, geprägt durch meinen individuellen Stil.

Warum ist Reisen für Kinder in jungen Jahren besonders wichtig? Toleranz lernt man meist nicht vor der eigenen Haustür.

Niemand begegnet neuen Dingen so unvoreingenommen wie Kinder

Keiner ist so offen für fremde Kulturen, Gewohnheiten und Lebensweisen wie die Kleinsten in unserer Gesellschaft.

Kinder erwerben unterwegs vor allem interkulturelle Kompetenzen, ohne teure Coachings zu buchen, während wir Erwachsenen unser Schubladendenken ohne gezieltes Training nur selten ganz überwinden.

Unser Leben und unsere (oftmals fragwürdigen) Werte, Gewohnheiten und Glaubenssätze sind nicht der Maßstab für den gesamten Globus – für Kinder ist das sonnenklar.

Bis wir ihnen Standards überstülpen, weil es für die Gesellschaft bequemer ist.